Um ca 8h fuhren wir mit unserem Bus vom Lycée nach Caen ab. Im Bus wurde aufgrund des Wunsches einer Lehrkraft leise (anspruchsvolle) Musik abgespielt. Ansonsten verlief die Busfahrt gut und wir erreichten unser Ziel gegen 9h35.
Nach der ersten Aufgabe des Tages (eine benutzbare Toilette zu finden) ging es um ca. 10h30 mit der Stadtführung (auf deutsch) los, die uns u.a. in das Château von Caen und in die Eglise Saint Pierre führte. Außerdem konnten wir an einem anderen Gebäude eine sehr interessante Verzierung bewundern.
Nach der zweistündigen Führung gab es nun ungefähr drei Stunden Freizeit für uns Schüler, welche in meiner Gruppe zum Beispiel zum Verzehr von Galettes und Crêpes genutzt wurde. Nach einiger Suche fanden Dimo, Jared, Johann und ich dann eine Crêperie mit einer Google-Bewertung von 4,2/5 Sternen, nachdem wir zuvor eine Crêperie mit 4,7/5 Sternen betreten und kurz darauf wieder (wegen der Preise) verlassen hatten.
Danach sind wir noch etwas in der Stadt rumgelaufen und haben in Läden reingeschaut.
Am Nachmittag ging es dann wieder im extrem warmen Bus zurück nach Alençon, jedoch machte diese (sowie eigentlich alle Busfahrten) Spaß. Das war nun unser letzter Ausflug in einen anderen Ort gewesen, die insgesamt vier Besichtigungen waren alle wirklich gut und machten (zumindest mir) Spaß.
Wir kamen deutlich vor der geplanten Zeit (anders als am Vortag) zurück, so haben wir (ein paar Deutsche) noch auf einer Wiese im Lycée Frisbee gespielt.
Am Abend fand in der Veranstaltungshalle des Lycées ein Afro-Jazz Konzert statt, zu dem auch einige Franzosen mit ihren Corres erschienen und einen beeindruckenden und lustigen Abend erlebten. Die Franzosen sind recht entspannt und gut drauf, wenn es darum geht als Zuschauer zu tanzen und das Publikum anzuheizen.
Zu der Gebäudeverzierung:
AntwortenLöschenSie war wirklich sehr geni(t)al !
Liebe Grüße Menko :)