Nach dem schönen, aber auch anstregenden Freitag auf dem Mont Saint-Michel, der für mich und meinen Austauschschüler Thomas mit einem DJ-Auftritt in der Innenstadt Alençons endete, war am Samstag erst einmal Ausschlafen angesagt. Deshalb brachen wir nach dem gemeinsamen Frühstück auch erst um 11:30 Uhr in Richtung Paris auf.
Zusammen mit Thomas, seinen Eltern und seiner kleinen Schwester verbrachten wir drei Stunden im Auto, bis wir in der Hauptstadt Frankreichs ankamen. Nahe des Trocadéro fanden wir einen Parkplatz für zwei Stunden. Von dort aus gibt es einen schönen Ausblick auf den Eiffelturm. Wir spazierten vorbei an Straßenkünstler und Souvenirverkäufern, um das Wahrzeichen der Stadt zu besichtigen. Danach gingen wir über die Champs-Élysées, wo sich Luxusboutiquen und die teuersten Autos aneinanderreihen, und gelangten am Arc de Triomphe an.
Nun musste das Auto umgeparkt werden, was eine eineinhalbstündige Parkplatzsuche in der Innenstadt nach sich zog. Nach der Besichtigung des Louvre bei Sonnenuntergang ließen wir diesen aufregenden Tag in einer Bar nahe des Centre Pompidou ausklingen.
Maxi
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