Mittwoch, 29. März 2017

Le Mont St. Michel

 Am Freitagmorgen nahmen wir glücklich unsere Lunchpakete von der Cantine entgegen. Dann fuhren Deutsche und Franzosen (in unterschielichen Bussen) gegen 8 Uhr zum Mont St. Michel los. Nach einer zweieinhalb stündigen Busfahrt mussten wir erneut mit einem Bus zum Mont St. Michel fahren. Angekommen knipsten alle? bei grandiosem Wetter, wie wild Fotos. Anschließend gingen wir den Berg hoch. Es ging durch ein kleines Dorf mit Geschäften und Hotels bis man schlussendlich am Kloster ankam. Dimo schaffte trotz seiner Verletzung den recht steilen Aufstieg. Am Kloster wurden wir von einem schlecht gelaunten Wachmann begrüßt, der jede Tasche "kontrollierte".
Auf der Terrasse des Klosters hatten wir einen sehr guten Ausblick.
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Weiter ging es dann mit unserer Besichtigung im Gebäude, in dem uns Mönche und Nonnen begegneten. Ein paar verschiedene, dunkle Räume und eine fiese Wendeltreppe, auf der Dimo wie ein Ü80 wirkte und eine kleine Gruppe hinter uns am schnellen Abstieg hinderte, war die Klostertour vorüber. Vor dem weiteren Abstieg auf die Höhe des Meeresspiegels, gönnten sich alle mehr oder weniger ihr Lunchpaket.
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Später kehrten wir dann wieder mit dem Bus von vor Ort zurück zum Parkplatz. Die Lehrer und einige VIPs mussten nicht mit den anderen zusammen fahren, sie warteten auf den nächsten Bus (der sie 10 Minuten später transferierte).

On a continué in gemischten Bussen nach St. Malo, einer in der Bretagne gelegenen Hafenstadt mit einer sehr schönen Altstadt, welche von einer Stadtmauer in Zaum gehalten wird. Auf dieser Stadtmauer spazierte meine Gruppe, nachdem einige Crêpes gekauft und verzehrt worden waren.

Die Ankunft am Lycée erfolgte relativ pünktlich gegen 20 Uhr.
Zum Abendessen marschierten einige Deutsche und Franzosen gemeinsam zu [Mäckdoh], um den Tag entspannt und mehr oder weniger ungesund ausklingen zu lassen.
Den Heimweg legten mein Corres Emilio und ich zu Fuß zurück, dabei hörten wir Musik, was an diesem lauwarmen Abend im französischen Ort sehr entspannt war.

Bises et à plus,
Dimo et Jared et Menko

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